IT Blog

Quick Tips

Vorsicht Falle: So erkennen Sie gefälschte E-Mails und Phishing sofort

„Ihr Paket konnte nicht zugestellt werden“ oder „Ihr Konto wurde vorübergehend gesperrt“ – fast täglich landen solche beunruhigenden E-Mails im Postfach. Dahinter stecken meist Betrüger, die über sogenanntes „Phishing“ an Ihre Passwörter oder Bankdaten gelangen wollen. Früher waren diese Mails voller Rechtschreibfehler, doch heute sehen sie oft täuschend echt aus.

Der Blick auf den Absender

Der erste und wichtigste Schritt: Überprüfen Sie die echte E-Mail-Adresse des Absenders. Oft steht dort als Name „Amazon Kundenservice“, aber wenn Sie auf die Adresse dahinter tippen, sehen Sie ein kryptisches Wirrwarr wie „support@xyz-123.com“. Ein seriöses Unternehmen schreibt Ihnen immer von seiner offiziellen Internetadresse.

Künstlicher Zeitdruck

Betrüger arbeiten immer mit Panikmache. Sie fordern Sie auf, „innerhalb von 24 Stunden“ einen Link zu klicken, da sonst Kosten entstehen oder Ihr Konto gelöscht wird. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Banken oder seriöse Händler fordern Sie niemals auf, sofortige Handlungen über einen direkten Link in einer E-Mail vorzunehmen.

Was tun, wenn Sie unsicher sind?

Klicken Sie keine Links an und öffnen Sie keine Dateianhänge. Wenn Sie glauben, dass an der E-Mail (z.B. von PayPal) doch etwas dran sein könnte, öffnen Sie Ihren Browser, tippen Sie die Adresse selbst ein und loggen Sie sich ganz normal in Ihr Konto ein. Dort würden Sie eventuelle Warnungen ebenfalls sehen.

Haben Sie bereits geklickt?

Wenn Sie versehentlich auf einen Link geklickt oder Ihre Daten eingegeben haben: Trennen Sie das Gerät vom Internet, kontaktieren Sie umgehend Ihre Bank und lassen Sie Ihren PC professionell von uns auf Schadsoftware überprüfen.

Schreibe einen Kommentar