Dass man seine Daten regelmäßig sichern sollte, wissen die meisten. Doch bei der Frage nach dem „Wie?“ scheiden sich die Geister. Die einen schwören auf die klassische externe Festplatte auf dem Schreibtisch, die anderen auf den bequemen Speicher in der Cloud. Beide Methoden haben ihre Vor- und Nachteile.
Die externe Festplatte: Ihr lokaler Tresor
Der große Vorteil einer externen USB-Festplatte ist die einmalige Anschaffung. Sie kaufen das Gerät, schließen es an und haben keine monatlichen Kosten. Zudem sind Ihre Daten physisch bei Ihnen zu Hause. Der Nachteil: Wenn Sie das Anschließen vergessen, wird auch kein Backup gemacht. Zudem sind die Daten bei einem Brand oder Einbruch in der Wohnung ebenfalls verloren.
Die Cloud: Bequem und sicher ausgelagert
Bei Cloud-Diensten (wie Microsoft OneDrive, Apple iCloud oder Google Drive) werden Ihre Daten verschlüsselt über das Internet auf riesigen, stark gesicherten Servern gespeichert. Der größte Pluspunkt: Das Backup läuft völlig automatisch im Hintergrund ab. Sie müssen nie wieder daran denken, ein Kabel anzuschließen. Zudem sind Ihre Daten bei einem Hausbrand sicher. Der Nachteil: Sie benötigen eine stabile Internetverbindung und zahlen oft eine kleine monatliche oder jährliche Gebühr für den Speicherplatz.
Die goldene Mitte
Profi-Anwender setzen auf eine Mischung aus beidem. Sie haben eine Festplatte zu Hause für riesige Dateien (wie große Videos) und nutzen die Cloud für besonders wichtige Dokumente und die Fotos vom Smartphone.
Lassen Sie uns das einrichten
Die Ersteinrichtung eines automatischen Backups kann für Laien etwas verwirrend sein. Wir übernehmen das gerne für Sie! Wir finden gemeinsam heraus, welche Speicherlösung am besten zu Ihnen passt, und konfigurieren Ihren PC so, dass er ab sofort völlig selbstständig auf Ihre Daten aufpasst.